Der Chronist

Arne König hat bereits als Kind Kurzgeschichten und Gedichte geschrieben und Comics aus den Bereichen Fantasy und Science-Fiction gezeichnet. Mit sieben Jahren holte er Gold bei einem internationalen Zeichenwettbewerb in Japan, mit elf gewann eine Kurzgeschichte von ihm bei einem Schreibwettbewerb des RIAS Berlin und wurde als Hörspiel vertont.

Während seine Mutter ihn für Bücher und das Schreiben begeisterte, zeigte sein Vater ihm die Wunder der Natur im Grasland seiner Kindheit. Dort fingen sie Stichlinge, Moderlieschen und Molche, Wasserflöhe, Libellen- und Köcherfliegenlarven. Sie brüteten Frosch- und Krötenlaich aus, schnitten Weidenzweige, aus denen Sie Pfeil und Bogen machten oder sammelten Natur-Bonsai.

Zuerst entschied sich Arne gegen die Schriftstellerei und für ein Studium und einen „ordentlichen“ Beruf. Als er Vater von zwei Mädchen geworden war, die ihn ständig um neue Geschichten baten, folgte er endlich dem Ruf des Papiers und fing wieder an, zu schreiben. Das Jugendbuch „Graswelt“ ist sein erster Roman und der Beginn einer Buchreihe.